Eine Partnermassage kann therapeutisch wirken
Die Massage ( von frz. masser ,,massieren", aus den Arabischen übersetzt ,,berühren; betasten" oder aus dem Griechischen ,,kauen; kneten") ist eine Form der manuellen Therapie. In vielen Kulturen dieser Erde gibt es traditionelle Massage-Arten und - Techniken, die heilen, entspannen und das Wohlbefinden fördern sollen.
Zeit für uns zwei
Auch wenn Sie kein angehender Profi-Masseur sind, sollten Sie nicht auf die wohltuenden Massagen verzichten. Denn auch in der Partnerschaft bietet diese Art der Berührung viele, reizvolle Möglichkeiten:
1.) Massieren Sie Ihren Partner, es entspannt seinen Geist und Körper.
2.) Ihre zärtlichen Berührungen lassen ihn den Alltag davon träumen.
3.) Der sanfte Druck Ihrer Hände, gibt ihm das Gefühl von Geborgenheit und Intimität.
4.) Ihre Haut an seiner, bringt eine wohltuende Nähe, auch wenn man sich entfernt hat.
5.) Wenn die wohltuende Entspannung eingetreten ist, macht sich manchmal ein aufgeregtes Kribbeln in der Bauchgegend breit und kann Lust auf mehr machen
Massagemittel
Nicht alles was gleitet ist auch für eine Massage geeignet, deshalb ist es ratsam bereits im Vorfeld zu unterscheiden, ob die Haut oder auch die Schleimhäute in den Intimregionen verwöhnt werden sollen. Viele Cremes und Lotionen enthalten Inhaltsstoffe die unangenehme Reaktionen wie Juckreiz und Brennen in den sensiblen Körperzonen hervorrufen können.
Gleitgele auf Wasserbasis oder Silikonbasis sind bestens für intime Massagen geeignet. Die Haut kann aber auch mit zarten Massageölen oder mit dem warmen Öl einer Massagekerze geknetet und liebkost werden. Je nach Duftvariante wirken Öle auch entsapnnend, aphrodisierend oder auch euphorisierend.
Hauptsache es macht beiden Spaß!
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